NEWS/BERICHTE
Senioren leben nun in Wohngruppen
Die erste Hürde wäre geschafft! Die Bewohner des Altenwohnheimes "Marienheim" in Spittal sind in den neu errichteten Zubau übersiedelt.
Als "Meilenstein" bezeichnet Thomas Schell die reibungslose Umsiedelungsaktion der 72 Bewohner des Marienheims in den neu errichteten Zubau. "Das Gebäude mit Zentralküche und 33 Zimmern ist nun voll in Betrieb", schildert der Direktor des Sozialhilfeverbands (SHV) Spittal/Drau.
Wie berichtet, fließen insgesamt 5 Millionen Euro in die Modernisierung des ältesten Altenpflegeheims im Bezirk Spittal, das mit seinen Drei- und Zweibettzimmern nicht mehr zeitgemäß war. Zwar sind die Senioren vorübergehend auch im neuen Trakt zu zweit untergebracht, aber nur so lange, bis das Stammhaus fertig umgebaut ist. Das sollte laut Schell Ende Juni so weit sein. Dreibettzimmer werden dann der Geschichte angehören, stattdessen wird es 63 Einbett- und 6 Zweibettzimmer geben. Heimleiterin Eva Sachs-Ortner vermittelt den Bewohnern indessen ein neues Wohngefühl.
Wohngemeinschaften
"Zur besseren Orientierung für die älteren Menschen wurden sechs kleine Wohngemeinschaften für zwölf bis 13 Leute gegründet. Sie teilen sich jeweils eine Küche und ein Esszimmer und erledigen, um ihre Selbstständigkeit zu wahren, kleine Aufgaben eigenhändig", schildert Sachs-Ortner. Als weitere Orientierungsmaßnahme für die Senioren wurde der erste Stock in Grün, der zweite in Orange und der dritte in Gelb gestaltet.
Gut eingespielt ist inzwischen das Küchenteam, das auch für die anderen SHV-Standorte, das "Haus Peinten" und das Seniorenhaus "Albertini" in Spittal, mitkocht. Im Frühling wird die Außenanlage in Angriff genommen. So soll ein Garten entstehen, der alle Sinne anspricht: Kräutergarten (schmecken), Rosengarten (riechen), Regenbogen (sehen), Staudengemüse (fühlen) und Wasser (hören).

Heimleiterin Eva Sachs-Ortner und Senioren in der Küche der neuen Wohngemeinschaft im Marienheim
Bericht Kleine Zeitung, 09.03.2011
Als "Meilenstein" bezeichnet Thomas Schell die reibungslose Umsiedelungsaktion der 72 Bewohner des Marienheims in den neu errichteten Zubau. "Das Gebäude mit Zentralküche und 33 Zimmern ist nun voll in Betrieb", schildert der Direktor des Sozialhilfeverbands (SHV) Spittal/Drau.
Wie berichtet, fließen insgesamt 5 Millionen Euro in die Modernisierung des ältesten Altenpflegeheims im Bezirk Spittal, das mit seinen Drei- und Zweibettzimmern nicht mehr zeitgemäß war. Zwar sind die Senioren vorübergehend auch im neuen Trakt zu zweit untergebracht, aber nur so lange, bis das Stammhaus fertig umgebaut ist. Das sollte laut Schell Ende Juni so weit sein. Dreibettzimmer werden dann der Geschichte angehören, stattdessen wird es 63 Einbett- und 6 Zweibettzimmer geben. Heimleiterin Eva Sachs-Ortner vermittelt den Bewohnern indessen ein neues Wohngefühl.
Wohngemeinschaften
"Zur besseren Orientierung für die älteren Menschen wurden sechs kleine Wohngemeinschaften für zwölf bis 13 Leute gegründet. Sie teilen sich jeweils eine Küche und ein Esszimmer und erledigen, um ihre Selbstständigkeit zu wahren, kleine Aufgaben eigenhändig", schildert Sachs-Ortner. Als weitere Orientierungsmaßnahme für die Senioren wurde der erste Stock in Grün, der zweite in Orange und der dritte in Gelb gestaltet.
Gut eingespielt ist inzwischen das Küchenteam, das auch für die anderen SHV-Standorte, das "Haus Peinten" und das Seniorenhaus "Albertini" in Spittal, mitkocht. Im Frühling wird die Außenanlage in Angriff genommen. So soll ein Garten entstehen, der alle Sinne anspricht: Kräutergarten (schmecken), Rosengarten (riechen), Regenbogen (sehen), Staudengemüse (fühlen) und Wasser (hören).

Heimleiterin Eva Sachs-Ortner und Senioren in der Küche der neuen Wohngemeinschaft im Marienheim
Bericht Kleine Zeitung, 09.03.2011
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